Kältetherapie als Zusatzanwendung

Kältetherapie als Zusatzanwendung

Behandlung mit lokaler Anwendung intensiver Kälte in Form von Eiskompressen (tiefgekühlten Eis-/Gelbeuteln, in strapazierfähiger Plastikfolie eingeschweißte gelartige Masse) oder Eiswürfeln.
Dämpfung von Entzündungen . Herabsetzen der Nervenleitgeschwindigkeit mit Hemmung der Schmerzrezeptoren . Anregung der Aktivität der Muskulatur mit Muskeltonuserhöhung bei kurzzeitigem Kältereiz . Minderung der Aktivität der Muskulatur mit Muskeltonussenkung bei länger dauerndem Kältereiz